16. Oktober 2019 Matthias Faerber

Hip. Hipper. Hipster.

Creative Director


Ein altes, aber immer noch aktuelles Sprichwort sagt: Vieles, was heute modérn ist, wird bald módern (im Sinne von vermodern). Leider ist diese Weisheit noch nicht zu den supercoolen, übl(ich)erweise bartbewehrten Marketing-Hipstern durchgedrungen. Warum auch – schließlich zählt gedankliche Nachhaltigkeit nicht zu ihren Kernkompetenzen. Für sie ist nur gut, was angesagt ist. Alles außerhalb der modischen Uniformität steht schnell im Verdacht, veraltet und damit wertlos zu sein.

Und so wird im erfolglosen Bemühen, mit der aktuellsten Entwicklung Schritt zu halten, Woche für Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Immer in der Hoffnung, Kunden mit postfaktischer Kompetenz zu beeindrucken, an die man selbst nicht so recht glaubt.

Muss das sein? Sollten sich Werbeprofis verhalten wie Lemminge, die mit dem Mainstream schwimmen? Wohl kaum. Denn wirklich modern ist in der Kommunikation nur eines: das, was die Zielgruppe anspricht. Nicht gestern, nicht morgen, sondern jetzt und hier.

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Expertenbeitrag zur Zukunft des Werbetextes
Expertenbeitrag von Textsellence in HORIZONT, Deutschlands führender Plattform für Marketing und Werbung.